Hippophae rhamnoides
Hippophae rhamnoides, allgemein bekannt als Sanddorn, ist ein laubabwerfender Strauch, der an einem vollsonnigen Standort gut gedeiht und wenig Wasser benötigt. Er ist für die USDA-Zonen 3-7 geeignet und erreicht eine Höhe von 3-6 Metern. Diese Zierpflanze blüht im späten Frühling mit gelben Blüten und bevorzugt sandige, lehmige oder kalkhaltige Böden. Sie ist nicht immergrün und nicht als giftig bekannt.
Licht
Volle Sonne
Bewässerung
Wenig Wasser
Boden
Sandboden, Lehmboden, Kalkboden
Höhe
3–6 m
Breite
3–5 m
Zonen
3–7
Blütenfarben
Sanddorn ist ein robuster Strauch, der auch mit kargen Böden und Küstenbedingungen gut zurechtkommt. Er profitiert von voller Sonneneinstrahlung für die beste Fruchtproduktion, obwohl er auch etwas Schatten verträgt. Der Wasserbedarf ist nach der Etablierung gering, was ihn dürretolerant macht. Der Rückschnitt kann zur Erhaltung von Form und Größe erfolgen, typischerweise im späten Winter oder frühen Frühling vor dem neuen Austrieb. Aufgrund seiner dornigen Beschaffenheit ist bei der Handhabung Vorsicht geboten.
Die Beeren des Sanddorns sind reich an Vitaminen und Antioxidantien und werden für Säfte, Marmeladen und Nahrungsergänzungsmittel verwendet. Die Fähigkeit der Pflanze, Stickstoff im Boden zu binden, macht sie nützlich für die Landgewinnung und Erosionskontrolle.